Treffen der Regiogruppe 4 des Niedersächsischen Inklusionsrates

Foto: Hansestadt Buxtehude

Pressemitteilung der Hansestadt Buxtehude

Wie Barrierefreiheit vor Ort aussieht, konnten die Teilnehmenden und Gäste des Treffens der Regiogruppe 4 des Niedersächsischen Inklusionsrates am Montag, 26. Februar, in den neuen Räumlichkeiten der Sparkasse Harburg-Buxtehude in der Bahnhofstraße erleben. Regionalleiter Matthias Weiß berichtete über die umgesetzten Maßnahmen bezüglich der Barrierefreiheit. Seit Eröffnung der neuen Hauptfiliale im Dezember 2023 seien bereits positive Rückmeldungen zu verschiedenen barrierefreien Elementen, wie der Induktionsschleife am Schalter, dem höhenverstellbaren Beratungstresen sowie einer taktilen Führung, von Kundinnen und Kunden, gegeben worden.

Als Ausrichter dieses Treffens hatte Jens Nübel, Behindertenbeauftragter der Hansestadt Buxtehude, die Themen Altersgerechtes Leben und Barrierefreiheit bewusst gewählt und zwei qualifizierte Referentinnen der hochschule 21 eingeladen.
 

„Altersgerechtes Leben in unserer Gesellschafft und Barrierefreiheit geht uns alle an – den einen trifft es früher, den anderen später. Irgendwann sind wir alle betroffen, und sollten deshalb schon heute in die Zukunft schauen und planen“, so Nübel in seiner Einleitung.

Prof. Dr. med. Barbara Zimmermann, Vizepräsidentin der hochschule 21, zeigte in ihrem Vortrag „Fit und selbstständig in jedem Alter“ Beispiele für ein altersgerechtes Leben in unserer Gesellschaft. Hierzu zählen unter anderem die Aktion „3000 Schritte“ in Buxtehude und das „Kraftwerk“ des Buxtehuder Sportvereins.

Rachel Zastrau, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiengang Architektur dual der hochschule 21 richtete den Blick der Teilnehmenden schließlich auf das Thema „Barrierefrei bauen“ und stellte Beispiele wie den Nikolaihof in Bardowick, vor.