(K)ein ganz normaler Mitarbeiter

Wer als Arbeitgeber bisher schon ausgebildet hat, kennt das System der dualen Berufsausbildung. Der Lehrling lernt im Betrieb die praktische Seite des Berufs kennen, während ihm die Berufsschule theoretisches Wissen vermittelt. Nach dem gleichen Prinzip arbeitet die hochschule 21 – und das sehr erfolgreich: bereits mehr als 850 Praxispartner sind vom dualen Studienmodell der hochschule 21 überzeugt. Unsere Studienstruktur schafft ein ausgewogenes Miteinander von akademischem Hochschulbetrieb und praktischer Mitarbeit im Unternehmensalltag: Der dual Studierende sammelt ganz neue Erfahrungen. Und der Betrieb lernt mit.

26 Wochen pro Jahr im Betrieb

Jeder Studierende schließt neben seinem Studienvertrag mit der hochschule 21 einen Praxisvertrag mit seinem Praxisbetrieb ab, in der Regel für die gesamte Studiendauer. Dieser Vertrag regelt, wie üblich, auch die Rechte und Pflichten des Unternehmens.

  1. Training on the job

    Bereits während der Praxisphasen können die Studierenden flexibel dort eingearbeitet werden, wo sie später eingesetzt werden sollen und in Projekten aktiv Verantwortung übernehmen – das klassische „Training on the job“. Die Unternehmer haben somit die Chance, ihre neue Fachkraft von A bis Z kennenzulernen und zu qualifizieren.

  2. Bindung qualifizierter Fachkräfte

    Mit der Finanzierung eines dualen Studiums können Betriebe aktiv dem Fachkräftemangel entgegenwirken, gezielte Personalentwicklung betreiben und junge, gut ausgebildete Talente an ihr Unternehmen binden.

    Das duale Studium dauert in der Regel dreieinhalb bis vier Jahre, dann haben die Absolventinnen und Absolventen den akademischen Abschluss Bachelor of Engineering (B. Eng.). Den Unternehmen steht nach Beendigung des Studiums eine kompetente und akademisch ausgebildete Fachkraft zur Verfügung, die durch die Praxisphasen des Studiums an der hochschule 21 bereits in die Arbeitsabläufe des Betriebes eingebunden ist. Die Suche nach einer Ingenieurin oder einem Ingenieur auf dem angespannten Arbeitsmarkt entfällt ebenso wie langwierige und kostenintensive Probe- und Einarbeitungszeiten.

  3. Motivierte Fachkräfte

    Studierende der hochschule 21 sind hochmotiviert und leistungsstark. Sie haben sich schon frühzeitig für ein duales Studium entschieden, das im Vergleich zum herkömmlichen Studium mehr Leistungsbereitschaft abverlangt. Diese Stärke zeichnet die Studierenden aus und spiegelt sich sowohl in den Leistungen im Studium als auch in der Arbeit im Praxisunternehmen wieder. Darüber hinaus besteht eine starke Affinität zur Praxis, die dem Unternehmen zugutekommt.

    Während viele Studierende anderer Hochschulen den Berufseinstieg nach Ende des Studiums erst erlernen müssen, sind unsere Absolventen sowohl akademisch ausgebildet als auch berufserfahren. Sie verbleiben in der Regel für weitere zwei Jahre im Praxisbetrieb, den sie während der Ausbildung in allen Bereichen kennengelernt haben.

  4. Hohe Praxisorientierung

    Theorie und Praxis sind im dualen Studium an der hochschule 21 sehr eng verzahnt und die Inhalte der akademischen Lehre an der Praxis orientiert. Die Studierenden können das Erlernte in der Praxisphase im Unternehmen umsetzen, schnell in Projekte eingebunden werden und diese entsprechend präsentieren. Durch den Quartalsrhythmus der Theorie- und Praxisphase sind verlässliche Präsenzzeiten gewährleistet.

  5. Anforderungen der Wirtschaft

    Die hochschule 21 vermittelt praxisnahe und zukunftsorientierte Studieninhalte. Der Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden mit den Praxispartnern gibt hier oftmals neue Impulse.

  6. Effizienter Wissenstransfer

    Professoren der hochschule 21 begleiten die Praxisstudierenden bei ihren Studien- und Praxisarbeiten. Für die Firmen ergibt sich daraus ein wichtiger Zusatznutzen: Diese Kontakte sind ein effektiver und zukunftsorientierter Technologie- und Wissenstransfer.

  7. Gemeinnützigkeit

    Als gemeinnützige GmbH handelt die hochschule 21 im Sinne ihrer Studierenden und Praxispartner. Die Studieninhalte sind praxisnahe, zukunftsorientiert und an den Anforderungen aus der Wirtschaft orientiert. Durch einen kontinuierlichen Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und Praxispartnern können wir die Studieninhalte anpassen und nehmen Impulse aus der Wirtschaft auf.

     

  8. Service

    Bei Bedarf steht die hochschule 21 für einen Austausch gerne zur Verfügung, auch während der Theoriephase. Sie ist zudem offen für inhaltliche Anregungen ihrer Praxispartner. Die Studierenden werden während der Praxisphasen durch einen Professor des Fachbereichs betreut.

  9. Verlässliche Präsenzzeiten

    Ein weiterer Vorteil des dualen Konzeptes der hochschule 21 liegt in der verlässlichen Präsenzzeit. Sowohl den Studierenden als auch den Praxispartnern wird es so ermöglicht, Theorie- und Praxisphasen verbindlich zu planen. Insbesondere die Praxisphasen können so inhaltlich sinnvoll ausgestaltet werden, denn die Studierenden sind planbar drei Monate am Stück in den Betrieben.

 

 

Christiane Jäschke
Verwaltung

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