Erweiterte betontechnologische Ausbildung: Ehrung der drei Besten.

Ann-Christin Jendrysik, Hendrik Mai (beide 7. Semester Bauingenieurwesen DUAL) und Johannes Delventhal (5. Semester Bauingenieurwesen DUAL) haben im theoretischen Teil der Erweiterten betontechnischen Ausbildung (EbA) die besten Ergebnisse erzielt.

Für ihre außerordentliche Leistung haben die drei Studierenden vom Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein e.V. je eine Ausgabe aus der Heftreihe des Vereins erhalten.

Mit der EbA kann man den so genannten E-Schein erhalten, der gemäß der ‚Musterverordnung über Anforderungen an Hersteller von Bauprodukten und Anwender von Bauarten‘ unter anderem erforderlich ist, wenn Transportbeton oder Beton der Überwachungsklassen 2 oder 3 hergestellt werden.

Die hochschule 21 ist zertifizierte Ausbildungsstätte zur Durchführung des Lehrganges und bettet die EbA als einen Schwerpunkt in das Studium Bauingenieurwesen DUAL ein. Die Ausbildung wird von Dr.-Ing. Helmut Marquardt geleitet, Professor für Baukonstruktion, Bauphysik, Holzbau, und Baustofflehre und Studiengangsleiter Bauingenieurwesen DUAL.

Die Studierenden müssen über die Baustofflehre hinaus 100 Stunden Spezialwissen aneignen, dessen Inhalte die Ausbildungs- und Prüfungsordnung des Ausbildungsbeirats Beton regelt.

Im Anschluss an den theoretischen Teil, der mit zwei dreistündigen Klausuren abschließt, muss innerhalb von fünf Jahren nach Abschluss des Studiums der Nachweis der Anwendung der theoretischen erweiterten betontechnologischen Kenntnisse und Fertigkeiten in der Praxis erbracht werden.

Das Foto zeigt (von links): Hendrik Mai, Prof. Dr.-Ing. Jens Göttsche (Dozent für die EbA), Ann-Christin Jendrysik, Prof. Dr.-Ing. Helmut Marquardt (verantwortlicher Dozent für die EbA) und Johannes Delventhal.