Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt begrüßt neue Studentinnen und Studenten

Die Erstsemester der hochschule 21 im Wintersemester 2018/19

Die Bürgermeisterin der Hansestadt Buxtehude, Katja Oldenburg-Schmidt (Bildmitte), begrüßt die neuen Studentinnen und Studenten. Die "Erstis" kamen in Begleitung von Hochschulpräsident Prof. Dr. Steffen Warmbold (Bildmitte links), Vizepräsidentin Prof. Dr. Barbara Zimmermann (Bildmitte 2.v.l.) und Geschäftsführer Dr. Rolf Jäger (Bildmitte rechts).

Mit dem traditionellen Gang ins Stadthaus hat die hochschule 21 das neue Semester eingeläutet. Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt begrüßte die gut 270 neuen Studentinnen und Studenten in der Hansestadt und rührte die Werbetrommel für Buxtehude.

„Obwohl das Nachtleben noch Potential nach oben hat, haben Sie sich für einen sehr schönen Studienstandort entschieden. Sie finden in Buxtehude alles, was Sie brauchen, eine Reihe von Freizeitmöglichkeiten, gemütliche Kneipen, viele Sportangebote und nicht zuletzt den S-Bahn Anschluss, der Sie in kurzer Zeit nach Hamburg bringt.“

Die Bürgermeisterin betonte, dass das duale Studium mit einem Unternehmen an der Seite eine gute Wahl sei und die Stadt sich jedes Jahr über den akademischen Nachwuchs freue. „Genießen Sie Ihr Studium und die Zeit in Buxtehude. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und freuen uns, dass Sie Buxtehude zur Hochschulstadt machen.“

Nach zwei Einführungstagen beginnt heute bereits die Lehre. Hochschulpräsident Prof. Dr. Steffen Warmbold: „Das duale Studium bei uns ist durchaus sportlich: Die Theoriephase inklusive Klausuren dauert nur 13 Wochen. Nach der Weihnachtspause starten die Studierenden schon in ihre erste Praxisphase in den Unternehmen.“

Damit aber auch der Spaß beim Start ins Studentenleben nicht zu kurz kommt, organisiert die Studierendenvertretung eine „Erstiwoche“ und eine Erstsemesterparty im Oktober, die in diesem Jahr unter dem Motto „Maskenball“ steht.

Mit Beginn dieses Wintersemesters sind an der hochschule 21 über 1120 Studierende immatrikuliert. Erstmals mussten Bewerber für die Studiengänge Architektur abgewiesen werden. „Wir möchten die Studierbarkeit und Qualität der Lehre aufrecht halten und weiterhin sicherstellen, dass die Größe der Lerngruppen unseren Personal-, Raum- und Ausstattungskapazitäten entspricht“, so Geschäftsführer Dr. Rolf Jäger. Aber die aktuelle Entwicklung sei erfreulich und zeige, dass sich die Hochschule weiterhin auf Erfolgskurs befinde.

Eingeschrieben sind die Erstsemester in die dualen Bachelorstudiengänge Bauingenieurwesen, Architektur, Wirtschaftsingenieurwesen Bau und Immobilien, Mechatronik, Physiotherapie, Hebamme und im neuen Studiengang Gebäudetechnik und – automation. Der Beginn des Studiengangs Pflege DUAL erfolgt zum Sommersemester.