Personalmobilität

Lehrende der hochschule 21

„ERASMUS+“ - Programm

Dozenten, Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter können im IO über das „ERASMUS+“- Programm finanzielle Unterstützung beantragen für

1.   Lehraufenthalte (STA) an „ERASMUS+“- Partnerhochschulen (EU)

  • Die Möglichkeit dazu muss in einem Inter-Institutional Agreement zwischen den Partnerhochschulen festgelegt sein.
  • Die Lehraufenthalte umfassen mindestens 2 aufeinander folgende Tage und mindestens 8 Unterrichtsstunden pro Woche, maximal 2 Monate (60 Tage).
  • Der ERASMUS+ Mobilitätszuschuss beinhaltet die Fahrt- und Aufenthaltskosten, die als Stückkosten bezuschusst werden. Reisetage werden bei der Berechnung der Aufenthaltsdauer nicht berücksichtigt.
  • Als Anfangsdatum des geförderten Aufenthaltszeitraumes gilt der erste Tag, an dem der Teilnehmer an der aufnehmenden Einrichtung anwesend sein muss, das Enddatum ist der letzte Tag, an welchem der Teilnehmer an der aufnehmenden Einrichtung anwesend sein muss.
  • Aus dem Mobilitätsprogramm muss hervorgehen, dass an den zu fördernden Tagen Aktivitäten in Zusammenhang mit der Mobilitätsmaßnahme stattgefunden haben.
  • Die tatsächliche Dauer des Aufenthalts ist nach dessen Abschluss durch eine Bestätigung der aufnehmenden Einrichtung zu belegen. Wiederholte Förderung ist möglich.
  • Mehr Informationen zu Ablauf und Förderunterlagen im International Office.

2.   die Einladung europäischen Unternehmenspersonals zu Lehrzwecken an die hochschule 21

  • Die Förderung von Unterrichtsmaßnahmen durch ausländisches Unternehmenspersonal an deutschen Hochschulen soll die Zusammenarbeit von Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen stärken.
  • Für die Förderung ist dem Unternehmen ein Einladungsschreiben der hochschule 21 vorzulegen. Die Erstattung von Fahrtkosten und Aufenthaltskosten erfolgt wie bei 1.


Lehrende können auch die Einladung von Dozenten ausländischer Partnerhochschulen vorschlagen. Dabei erfolgt die finanzielle Unterstützung dann durch die Partnerhochschule.

PROMOS – Programm

Über das PROMOS-Programm besteht (bei Bewilligung von Zusatzmitteln) die Möglichkeit zur Förderung von Studienreisen weltweit.

  • Studienreisen mit mindestens 5 Studierenden von maximal 12 Tagen Dauer können mit einer Aufenthaltspauschale von 30€/Person/Tag für Reisen in die EU-Staaten, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz und Türkei gefördert werden. Für alle übrigen Länder gelten 45€/Person und Tag.
  • 1 begleitender Hochschullehrer kann ebenfalls gefördert werden.
  • Neben der Vermittlung von fachbezogenen Kenntnisse und Landeskunde soll die Begegnung mit ausländischen Studierenden und Wissenschaftlern im Mittelpunkt stehen, daher ist u.a. ein Einladungsschreiben einer ausländischen Hochschule vorzulegen.

  • Weitere Informationen zu Bewerbungsablauf und -unterlagen im International Office.

 

 

Hochschulpersonal der hochschule 21

Über das „ERASMUS+“ - Programm ist außerdem die Förderung von Fort-und Weiterbildungsmaßnahmen von Hochschulpersonal aus Lehre und Verwaltung (STT) möglich

  • an europäischen Hochschulen (nicht nur Partnerhochschulen) und
  • in europäischen Unternehmen/Einrichtungen

Für die Fort- und Weiterbildung gelten folgende Regelungen:

  • Fort-und Weiterbildung an EU-Partnerhochschulen muss nicht im Inter-Institutional Agreement festgelegt sein. 
  • Ziel: Erwerb neuer, innovativer Lern- und Lehrpraktiken
    (z.B. durch Fortbildungsmaßnahmen und Hospitationen) 
  • Mindestdauer: 2 aufeinander folgende Tage, Maximaldauer: 2 Monate (60 Tage).
  • Die Fahrt- und Aufenthaltskosten werden nach Stückkosten bezuschusst.
  • Eine wiederholte Förderung ist möglich.
  • Die Förderung soll der Personalentwicklungsstrategie der Hochschule entsprechen.
  • Nicht förderfähig sind die Teilnahme an Konferenzen, an Forschungsvorhaben mit direktem Forschungsbezug und an Maßnahmen, die sich nur einer bestimmten Disziplin widmen. 

Anja Schuback

  • International Office
  • Abteilungsleitung