Aktiv werden gegen den Fachkräftemangel

 

Laut VDI und BA waren im Januar 2011 bundesweit 72 Tausend Ingenieurstellen unbesetzt. Der VDI prognostiziert, dass sich dieser Ingenieurmangel bis zum Jahr 2020 auf 200 Tausend offene Stellen steigern könnte. Viele Unternehmen konkurrieren um wenige Bewerber. Die Kosten für Recruiting und Gehälter steigen und Stellenausschreibungen verlaufen im Sande. Unbesetzte Stellen bedeuten, dass potenzielle Aufträge nicht geleistet werden können, dass keine Ressourcen mehr frei gemacht werden können für die Optimierung der Qualität, des Service und für Innovationen. Alle diese Faktoren zusammen genommen addieren sich zu einem Wettbewerbsnachteil auf, der ganze Branchen und Regionen betrifft.

Sichern Sie sich Ihren Nachwuchs und gewinnen Sie engagierte und produktive Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – von Anfang an

 

Das einzige Mittel gegen den Ingenieurmangel ist, jetzt Ingenieure selbst auszubilden – im dualen System. Die Partnerunternehmen der hochschule 21 sichern sich durch ihr Engagement qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die bereits während des Studiums produktiv einsetzbar sind und nach dem Abschluss ohne weitere Einarbeitungszeit- und kosten Mehrwert generieren können. Die Investitionen in diese Form der Personalentwicklung sind dabei oft niedriger als die Kosten für Recruiting und Einarbeitung fertiger Absolventen. Sie haben als Arbeitgeber die Chance, junge Berufsanfänger früh für Ihre Branche zu spezialisieren, für Ihr Unternehmen zu prägen und Bindungen zu schaffen.

Praxispartner werden - ganz einfach und praktisch

 

Als Partnerunternehmen gehen Sie gegenüber der Hochschule keine vertragliche Verpflichtung ein. Die einzige Bindung ist der Arbeitsvertrag mit dem oder der Studierenden. Sie können die Konditionen frei verhandeln und entscheiden dabei selbst, ob Sie sich zunächst befristet oder für die Dauer des gesamten Studiums binden wollen.
  Die wichtigste Vorraussetzung: Die Beschäftigung muss mindestens eine Praxisphase eines Semesters abbilden. Eine Praxisphase dauert drei Monate. Die Studierenden wechseln im Quartalsrhythmus zwischen Vorlesung bei uns und Praxis im Unternehmen. Die erste Praxisphase dauert von Januar bis März, die nächste dann von Juli bis September. Pro Semester sind die Studierenden also ein Quartal bei Ihnen, pro Kalenderjahr sechs Monate.

Lohnkosten rechnen sich schnell

 

Das Gehalt wird frei verhandelt, sollte aber mindestens die Kosten des Studiums und gegebenenfalls Wohn- und Fahrtkosten abdecken. Als Richtwert für die Personalkosten kann ein Äquivalent zu einer branchenüblichen Ausbildungsvergütung herangezogen werden. Im Gegensatz zur Ausbildungsvergütung ist aber das Gehalt eines Trainees in einem praxisintegrierten dualen Studiengang in der Regel sozial–versicherungsfrei. In einigen Branchen und Regionen gibt es zusätzliche Fördermöglichkeiten.

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