Modell-Hochschule mit Tradition

In Buxtehude, vor den Toren Hamburgs, hat ein für Niedersachsen völlig neuer Typ Hochschule den Lehrbetrieb aufgenommen: Die hochschule 21. Ein Erfolgsmodell für Private Public Partnership.

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Seit 1875 werden in Buxtehude Architekten und Bauingenieure mit akademischem Anspruch ausgebildet. Jahrzehntelang gab es am selben Standort die staatliche Fachhochschule. Als 2004 Sparzwänge des Landeshaushaltes diese traditionsreiche Hochschule zur Schließung zwangen, war die Zeit reif, Neues zu erproben.

Alma Mater in privater Trägerschaft

Mit dem Rückenwind der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kräfte der Niederelbe-Region entwickelte das Fachhochschulteam, das die letzten FH-Studentenjahrgänge bis zum Examen begleitet, völlig neue Strukturen für eine Hochschule, die es hier in dieser Form noch nicht gab: eine staatlich anerkannte Alma Mater in privater Trägerschaft. Eine Modell-Hochschule, an deren Finanzierung sich auch die Landesregierung beteiligt. Damit hat sich Private Public Partnership (PPP), das gemeinschaftliche Zusammengehen von privaten Trägern und Öffentlicher Hand, auch im Hochschulbereich etabliert.

Die Hochschule 21 in Buxtehude verwirklicht schon jetzt viele Wünsche an eine Modellhochschule: Kompaktstudium, kleine Lerngruppen, hochgradiger Praxisbezug, Wirtschaftlichkeit in der Finanzierung, Regionalbezug, Aktualität, Wissenschaftlichkeit, Forschung und Entwicklung für die mittelständische Wirtschaft.

Die neuen, ausschließlich dualen Studiengänge, die praxisorientierte Hochschulausbildung, die Übernahme der im Bologna-Prozess europaweit eingeführten neuen Studienabschlüsse mit Bachelor- und Master-Grad, all das ist zwar einzeln schon erprobt, aber in der Kombination neu.

Ein Modell mit Zukunft: hochschule 21. Studieren vor den Toren Hamburgs.

Ihr Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Martin Betzler
Präsident
Tel.: +49 4161 648-148

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